Über Friederike und Jophia

Mein Name ist Friederike und ich bin Mama von zwei kleinen Kindern.

Schon als Kind habe ich fotografiert und somit meine eigenen Erinnerungen geschaffen, meine Kindheitserinnerungen in Bildern konserviert. Meine analoge Nikon Spiegelreflexkamera hatte ich immer dabei. Diese Vorfreude auf den entwickelten Film war immer etwas ganz besonderes für mich und so greife ich auch heute noch manchmal zu dieser entschleunigten Art der Fotografie zurück. Von der analogen Fotografie kam ich noch als Schülerin zur digitalen Fotografie und war schon damals die, die immer die Kamera dabei hatte, fotografierte auf Ausflügen, Festen und im Alltag.

Als im Familien- und Freundeskreis die ersten Kinder geboren wurden, kamen immer häufiger die Anfragen nach Baby- und Familienfotos.

Seit ich 2017 selbst das erste Mal Mutter wurde, weiß ich, dass der Alltag das Wertvollste ist, hier werden Erinnerungen geschaffen. So habe ich meinen Weg zur dokumentarischen Familienfotografie gefunden.

Ich fotografiere den Alltag mit all seinen Emotionen - das echte Leben!

Woher kommt der Name Jophia?

Jophia ist eine Namenszusammensetzung meiner beiden Töchter. Sie sind es vor allem, die mich in unserem Alltag daran erinnern, die Kamera in die Hand zu nehmen und all die ersten Male, die besonderen und die alltäglichen Momente für sie für immer festzuhalten.

Dinge, die mich glücklich machen:

  • zwei gesunde Kinder auf die Welt gebracht zu haben
  • Mamasein
  • der Duft von frischem Espresso am Morgen
  • meine kleine Pause mit Cappuccino am Mittag
  • mindestens einen weiteren Espresso
  • die wunderschöne Natur direkt vor unserer Haustüre
  • die Joggingrunden mit meinen Freundinnen
  • Musik
  • gute Gespräche
  • Frankreich und die französische Sprache
  • der Klang der italienischen Sprache
  • warmer Sommerregen
  • die Freiheit, die der Sommer mit sich bringt
  • Wildblumen
  • dieses Gefühl, im Urlaub das erste Mal wieder das Meer zu sehen
  • lange Wanderungen in den Bergen
  • unser Nutzgarten
  • den perfekten Moment mit meiner Kamera einfangen

 

Warum dokumentarische Fotografie?

Das Genre der dokumentarischen Familienfotografie ist in Deutschland noch ziemlich unbekannt. Die meisten Familien gehen für Familienfotos immer noch in ein Fotostudio und lassen sich vor einer Leinwand in die Kamera lächelnd fotografieren. In der Babyfotografie sind vor allem die Fotos bekannt, auf denen die Babys friedlich in fremden Körbchen schlafen oder in fremde Decken gepackt auf einem fremden Fell liegen.

Das alles bin nicht ich. Meine Familie und Freunde kennen mich als pragmatische und ehrliche Person und ich scheue mich auch nicht, die unbequeme Wahrheit anzusprechen. Vor allem beobachte ich sehr gerne und bin immer voll in dem Moment. Das ermöglicht es mir, authentische Fotos von euch als Familie zu machen und mich auf euch einzulassen.

Mit meinen Fotos möchte ich für die Kinder und für euch als Eltern den Alltag als Familie festhalten. Wenn ich zu euch nach Hause komme, müsst ihr die Wohnung vorher nicht aufgeräumt haben, könnt ihr die Kleidung tragen, in der ihr euch wohlfühlt und ihr braucht euch nicht zu stressen, wenn beim Essen oder Spielen Flecken auf die Kleidung kommen. Das gehört zum echten Leben dazu.

Später werden sich eure Kinder an die alltäglichen Momente erinnern wollen und nicht an das Stillstehen im Fotostudio oder an das Aufpassen müssen, dass die Kleidung nicht dreckig wird weil die Fotografin da ist.

 

Hast du Erinnerungen an deine Kindheit?

Weißt du noch, wie sich die Wiese unter den nackten Füßen im Sommer angefühlt hat, wie viel Spaß es gemacht hat in Matschepfützen zu springen? Wie viel Freude dir das Klettern, Schaukeln, Fahrradfahren bereitet hat? Wie schön es war mit Mama oder Papa zu kochen oder zu backen, Mehl überall? Wie geborgen du dich gefühlt hast, als dich deine Eltern in den Arm genommen haben, dir ein Buch vorgelesen haben? All diese kostbaren Kleinigkeiten und noch viel mehr sind für die Kinder so bedeutend und sie sind es wert fotografiert zu werden.